By: online-kreditvergleich24.de An: Juni 21, 2016 In: Ratgeber Comments: 0

Wer seine Wohnung neu einrichten möchte oder umzieht, benötigt neue Möbel – von Schränken über Tische bis hin zum neuen Bett. Dies ist oft nicht ganz billig, und vor allem hochwertige Möbel, die einige Jahre halten sollen, haben ihren Preis. Daher ist es völlig legitim, in diesem Fall darüber nachzudenken, einen Kredit für neue Möbel aufzunehmen.

Kredit für neue Möbel – Grundsätzliches

Kredite sind mittlerweile ein gängiger Weg, um neue Möbel zu kaufen. Meist ist ein Kleinkredit zwischen 500 und 5.000 Euro vollkommen ausreichend. Bei einigen Anschaffungen – etwa dem Kauf einer größeren Einbauküche – reicht diese Summe allerdings nicht immer aus. Falls nur ein Sofa oder ein Schrank angeschafft werden soll, bietet sich den meisten Fällen ein Ratenkredit an, der direkt über das Möbelhaus abgeschlossen werden kann.

Einen Möbelkredit aufzunehmen, ist in der Regel problemlos möglich – vorausgesetzt, der Kunde verfügt über ein regelmäßiges Einkommen. Allerdings ist ein Kredit immer mit Zinsen und Gebühren verbunden, daher ist die Barzahlung kostengünstiger. Oft führt aber gerade bei teuren Möbeln oder einer komplett neuen Einrichtung kein Weg an einem Kredit vorbei. Je nach Einrichtungswunsch stehen dem Verbraucher beim Kauf neuer Möbel verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Nahezu jedes Möbelstück kann mit einem Kredit finanziert werden:

  • Wohnzimmereinrichtung mit Sofa, Tisch, Schrank und Teppichen
  • Tische und Stühle für die Küche
  • Bett
  • Kleiderschrank
  • Badmöbel
  • Möbel für das Kinderzimmer

Für den Möbelkauf stehen verschiedene Kreditmöglichkeiten zur Verfügung. Grundsätzlich kann jedes Möbelstück mit einem Kredit finanziert werden, allerdings sollten Kunden bedenken, dass jeder Kredit mit Zinsen und Gebühren einhergeht.

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Finanzierung über ein Möbelhaus

Für viele Möbel lassen sich direkt im Möbelhaus Kreditvereinbarungen abschließen. Die großen Möbelhäuser arbeiten mit Banken wie der Santander Bank zusammen, was die Vorgehensweise für Verbraucher sehr erleichtert: So ist es oft möglich, das neue Sofa gleich einzupacken und den passenden Kredit direkt vor Ort abzuschließen. Besonders verlockend sind dabei die Null-Prozent-Finanzierungen, die viele Einrichtungshäuser anbieten und entsprechend bewerben.

Null-Prozent-Finanzierung

Diese günstigen Kredite beeinflussen viele Kunden bei der Kaufentscheidung und sind damit auch ein Marketinginstrument der Möbelhäuser. Doch wie finanzieren die Möbelhäuser die Null-Prozent-Finanzierung? Wenn der Kunde nichts für den Kredit zahlt, trägt das Unternehmen die Kosten. In der Regel werden die Kosten für den Kredit direkt auf den Preis des Möbelstücks umgelegt. So günstig ein neuer Schrank – gerade mit Null-Prozent-Finanzierung – auch erscheint, empfiehlt sich bei neuen Möbeln unbedingt ein Preisvergleich, da die Preise von Händler zu Händler variieren können. Zudem gewähren Einrichtungshäuser, die eine Null-Prozent-Finanzierung anbieten, oft keinen Rabatt.

Die spontane Entscheidung, im Möbelhaus einen neuen Einrichtungsgegenstand zu kaufen, kann sich als Fehler herausstellen. Der Kunde bezahlt letztendlich trotz Null-Prozent-Finanzierung mehr für das Möbelstück, da die Kosten für den Kredit auf den Preis aufgeschlagen werden. Von Spontankäufen ist daher unbedingt abzuraten.

Kredit beim Möbelkauf im Versandhandel

Neben den bekannten Möbelhäusern, die es heute in jeder Stadt gibt, kaufen viele Verbraucher ihre neuen Möbel online oder suchen sich das Wunschsofa aus einem Katalog aus. Auch bei dieser Art des Möbelkaufs werden Finanzierungsmöglichkeiten angeboten.

Für viele Kunden ist es vorteilhaft, dass nur eine einfache Bonitätsprüfung stattfindet. Auch das pfändbare Einkommen muss nicht nachgewiesen werden. Der Versandhändler und die zuständige Bank sehen ausschließlich die gekauften Möbel als Sicherheit. Allerdings sind die Kreditkosten beim Kauf von Möbeln im Versandhandel oft höher als andere Ratenkredite.

Auch für Arbeitslose ist es relativ problemlos möglich, einen Kredit für Möbel aus dem Versandhandel zu erhalten. Die Voraussetzung ist lediglich, dass die Schufa-Auskunft des Käufers in Ordnung ist. Allerdings können für Arbeitslose höhere Zinsen anfallen.

Kredite bei Versandhäusern werden oft nach einer einfachen Bonitätsprüfung und ohne Nachweis des pfändbaren Einkommens vergeben. Das Möbelstück dient als Sicherheit. Allerdings sind die Kreditkosten oft höher als bei anderen Ratenkrediten.

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Möbelkredit bei einer Direktbank im Internet

Einen Kredit für neue Möbel können Verbraucher auch online bei einer Direktbank beantragen. Diese Form des Möbelkredits ist vielen noch nicht bekannt. Doch es lohnt sich, vor dem Kauf neuer Möbel darüber nachzudenken, da Kunden hier die besten Konditionen erhalten.

Darüber hinaus werden die Kredite vor dem Möbelkauf abgeschlossen und ausgezahlt. Somit geht der Kunde mit dem Bargeld ins Möbelhaus und hat die Möglichkeit, vor Ort noch einmal über den Preis zu verhandeln. Im Gegensatz zu Null-Prozent-Finanzierungen bei Krediten im Möbelhaus besteht hier somit eine Chance, noch einmal einen Rabatt auf das Wunschmöbelstück zu erhalten.

Die beste Möglichkeit für einen Möbelkredit ist ein Kredit bei einer Direktbank im Internet. Ein Vergleich auf einem Onlineportal ist in jedem Fall sinnvoll. Kunden haben hier den Vorteil, dass sie im Möbelhaus als Barzahler auftreten und dort noch einmal über den Preis verhandeln können.

Kreditentscheidung

Die Wahl des passenden Kredits hängt letztendlich vom Verbraucher selbst ab. Jeder Kredit hat unterschiedliche Vor- und Nachteile, daher ist es ratsam, vorab einen Preisvergleich vorzunehmen. Die Wahl des passenden Kredits hängt auch von den Kosten für die gewünschten Möbel ab. Zudem profitieren Kunden beim Kauf im Möbelhaus nicht nur von einer persönlichen Beratung, sondern können meist auch noch einmal über den Preis sprechen.

Die Wahl des passenden Kredits hängt zudem davon ab, ob lediglich ein Möbelstück oder eine komplett neue Einrichtung benötigt wird. Auch größere Anschaffungen wie Einbauküchen passen oft nicht in das Raster der vorgestellten Kreditmöglichkeiten. Der Möbelkauf sollte daher vorab geplant werden – von Spontankäufen ist gerade bei größeren Anschaffungen abzuraten.

Darüber hinaus sollten Verbraucher einen Kreditvergleich vornehmen. Entsprechende Portale im Internet bieten einen ersten Überblick. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass Kredite immer mit Zinsen und anderen Kosten verbunden sind. Bei den Null-Prozent-Finanzierungen der Möbelhäuser werden diese Kosten zumeist auf den Preis der Möbel aufgeschlagen. Daher kann ein Kredit mit niedrigen Zinsen im Vergleich oft günstiger sein.

Die Wahl des passenden Kredits hängt von verschiedenen Faktoren ab. In jedem Fall sollte der Möbelkauf vorab geplant und ein Preisvergleich vorgenommen werden. Bei der Entscheidung für einen Kredit folgt ein Kreditvergleich.

Fazit:

Immer mehr Kunden nehmen einen Kredit für neue Möbel auf. In der Regel hat der Kunde dabei die Wahl zwischen einem Kredit über das Möbelhaus, einem Kredit über einen Versandhändler oder einem Möbelkredit einer Direktbank aus dem Internet. In jeden Fall sollte der Kunde zunächst die Preise des gewünschten Möbels vergleichen. Anschließend folgt ein Kreditvergleich. Fällt die Entscheidung auf einen Möbelkredit einer Direktbank, bieten Vergleichsportale im Internet einen Überblick. Da bei Krediten immer Zinsen und Gebühren anfallen, sind die Null-Prozent-Versprechen vieler Möbelhäuser oft nicht günstiger als ein Kredit mit niedrigen Zinsen.

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